Die Anforderungen an eine Produktion vor Ort sind höchst unterschiedlich: Manchmal ist es eine schnelle Reportage mit O-Ton-Zuspielung, dann vielleicht eine Stundensendung mit Publikum, oder auch schon mal eine Vorproduktion. Dazu sollen Bilder an die Internetredaktion überspielt werden und der Aufnahmeleiter muss nochmal schnell in die E-Mails schauen.
Unser Ü-Wagen ist produktiv
An drei Arbeitsplätzen im Fahrzeug kann mit digitaler Technik gearbeitet werden. Ein Computernetzwerk mit Router, Drucker, W-LAN und Netzwerkspeicher sorgt für die digitale Verbindung. Der Redakteur der Sendung kann auf einem eigenen Rechner Beiträge abhören, auf das Internet zugreifen und mit dem Funkhaus kommunizieren.
Im Fahrerhaus kann sich der Reporter auf sein Thema konzentrieren, eingespielte O-Töne abhören und im Internet recherchieren. Mit einer VPN-Verbindung greift er sogar auf die Daten im Funkhaus zu. Währenddessen kann der Techniker aufgenommene Töne schneiden, die Audioleitung ins Studio einrichten oder die Funkstrecken vor Ort testen.
Unser Ü-Wagen ist flexibel
Live-Sendung oder Vorproduktion, Audio- oder Bilderdateien, drinnen oder draußen - unser Ü-Wagen verbindet. Klassisch stellen wir die Audio-Verbindung über eine ISDN-Leitung her. Wenn es schnell gehen muss auch per Satellit oder UMTS. Das Internet ist auch über DSL oder W-LAN an das Ü-Wagen-Netzwerk angeschlossen. Die digitalen Daten finden so ihren Weg zum Sender per FTP, E-Mail oder VPN-Verbindungen.
Unser Ü-Wagen ist kompakt
Alles was ein rollendes Hörfunkstudio ausmacht auf 12 m²: hinten befindet sich der Rüstbereich mit allen Anschlüssen nach außen. Der Innenraum beherbergt zwei Arbeitsplätze, einen für den Techniker am Mischpult, einen anderen z.B. für den Redakteur am Digitalschnittplatz. Vorne auf der Beifahrersitzbank ist genügend Platz für eine Einsprechmöglichkeit und einen Laptopanschluss.
© Godesberg & Mölder GbR 2010